Double-Opt-in mit Rabatt belohnen
Konforme Zwei-Schritt-Opt-ins, die einen sofortigen Rabatt liefern und die Bestätigungsraten steigern.
Zeigen Sie ein nicht-blockierendes Pop-up mit einem Rabattcode, wenn Besucher eine gewählte Produktkategorie durchstöbern, um die Seitenkonversion zu steigern, ohne den Shopping-Flow zu unterbrechen.
Die meisten Rabatt-Pop-ups sind aufdringlich. Sie blockieren die Seite, verlangen eine E-Mail-Adresse und unterbrechen das Browsing. Dieses Szenario wählt einen anderen Ansatz. Ein kleines Widget erscheint in der Ecke einer bestimmten Kategorieseite, zeigt den Rabattcode klar an und bleibt unauffällig. Der Käufer kann es ignorieren, schließen oder den Code kopieren und an der Kasse verwenden. Kein Formular, kein Modal zu schließen, keine Hürden. URL-basiertes Targeting bedeutet, dass es nur auf relevanten Seiten erscheint, und die Anzeigehäufigkeitskontrolle verhindert, dass Wiederholungsbesucher es bei jeder Session sehen. Für strengere Kontrolle können individuelle Codes pro Session statt eines gemeinsamen Codes vergeben werden.
Ein Besucher landet auf einer Kategorieseite, zum Beispiel der Damen-Schuh-Abteilung. Die URL entspricht der Targeting-Regel und ein kleines Widget erscheint in der Ecke des Bildschirms. Es zeigt den Rabattcode und einen kurzen Hinweis zur Verwendung. Der Besucher kann weiter shoppen, Produkte durchscrollen und Artikel in den Warenkorb legen, während das Widget ruhig in der Ecke bleibt. Wenn er kaufbereit ist, kopiert er den Code und verwendet ihn an der Kasse. Nutzt die Einrichtung individuelle Codes, wird zum Zeitpunkt des Widget-Erscheinens ein einzigartiger Code seiner Session zugewiesen. Derselbe Besucher wird das Widget die nächsten Tage nicht mehr sehen. Wenn er nie damit interagiert, wird das ebenfalls getrackt und gibt dem Team klare Daten zu Widget-Sichtbarkeit versus tatsächlicher Code-Nutzung.
Kategorie-URL-Erkennung: Wenn ein Besucher eine Zielkategorieseite aufruft, löst die Automatisierung basierend auf URL-Regeln aus, die sowohl im Seitenbesuch-Trigger als auch im Pop-up-Anzeige-Schritt konfiguriert sind. Diese doppelte Prüfung gewährleistet präzises URL-Matching und verhindert, dass das Widget auf unbeabsichtigten Seiten erscheint.
Nicht-blockierende Widget-Anzeige: Ein kleines, nicht-modales Widget erscheint in einer Bildschirmecke und zeigt den Rabattcode und kurze Verwendungshinweise wie z.B. gilt an der Kasse an. Der Besucher kann es jederzeit schließen oder minimieren, ohne den Browsing-Kontext zu verlieren.
Code-Zuweisung und Session-Persistenz: Bei einem festen Code zeigt das Widget den konfigurierten siteweiten Code wie 10%OFF an. Wenn individuelle Codes aktiviert sind, weist das System beim Erscheinen des Widgets einen einzigartigen Code dem Cookie des Besuchers zu, was eine Eins-zu-eins-Attribution ermöglicht und Doppelnutzung verhindert.
Engagement-Tracking und Checkout-Attribution: Wenn der Besucher das Widget anklickt, um den Code zu kopieren, wird ein Engagement-Event protokolliert. Widget-Impressionen und Code-Kopier-Aktionen werden separat getrackt, was dem Team klare Sichtbarkeit gibt, wie viele Personen das Widget gesehen versus darauf reagiert haben.
Die Umsetzung der Automatisierung für diesen Anwendungsfall umfasst mehrere wichtige Schritte und Tools. Hier finden Sie umfassende Ressourcen, mit denen Sie direkt loslegen können:
Marketing auf einem neuen Level mit einem visuellen Drag-&-Drop-Editor.
Sammeln Sie Informationen von Ihren Besuchern und führen Sie sie durch die Website.
Erstellen Sie Aktionen, importieren Sie eindeutige Codes und weisen Sie sie automatisch für die individuelle Code-Verteilung zu.
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