Features launchen, die wirklich genutzt werden
Viele Produktteams entwickeln neue Features und hoffen, dass Nutzer sie auch finden. Positive User verbindet In-App-Messaging, Push-Benachrichtigungen, Product Analytics und Nutzerdaten auf einer Plattform. So werden neue Features sichtbar, häufiger genutzt und stärken langfristig die Kundenbindung.
Mehr als 45.000 Kunden weltweit vertrauen auf uns.




Was sich für Ihr Produktteam mit Positive User verbessert
Schnell handeln und trotzdem den richtigen Kontext nutzen
Sie müssen sich nicht zwischen schnellen Releases und relevanter Kommunikation entscheiden. Positive User verbindet Produkt- und Nutzerdaten in Echtzeit. So können Sie In-App-Nachrichten gezielt anhand des Verhaltens und der Bedürfnisse Ihrer Nutzer ausspielen.
Weniger Tools verwalten, schneller Ergebnisse erzielen
Ihr Produktteam soll Features voranbringen, nicht Integrationen verwalten. Wenn In-App-Messaging, Push, Segmente und Product Events auf einer Plattform zusammenlaufen, lassen sich Maßnahmen schneller umsetzen und direkt mit Produktdaten verknüpfen.
Nicht nur Nutzung messen, sondern Kundenbindung
DAU und Feature-Klicks sind wichtige Signale, zeigen aber nicht das ganze Bild. Verknüpfen Sie Aktivierungs-Flows mit Kundenbindung, Ankündigungen mit Feature-Adoption und Tests mit konkreten Ergebnissen. So erkennen Sie, welche Maßnahmen langfristig Wirkung zeigen.
Mit dem Verhalten Ihrer Nutzer Schritt halten
Nutzer registrieren sich, testen ein Feature und kommen möglicherweise nicht weiter, lange bevor Ihre nächste E-Mail versendet wird. Positive User reagiert automatisch auf ihr Verhalten und spielt die passende Unterstützung genau im richtigen Moment aus.

Mehr Zeit für die Arbeit, die Ihr Produkt voranbringt
Discovery, Design und wichtige Produktentscheidungen brauchen Zeit. Wenn Automatisierungen wiederkehrende Kommunikation übernehmen, kann sich Ihr Produktteam stärker auf die Features und Verbesserungen konzentrieren, die Ihr Produkt wirklich voranbringen.
Alles, was Sie für erfolgreiches Product Engagement brauchen. Nicht mehr und nicht weniger.
Anwendungsfälle für Produktteams
Schnell wachsende Produktteams vertrauen auf Positive User.
„Als wir mit Positive User starteten, wollten wir unseren Lead-Generierungsprozess aufbauen. Das System hat nicht nur unseren Lead-Gen-Prozess verbessert, sondern auch unseren Vertriebsprozess mit automatisierten E-Mails strukturiert. Seit der Implementierung hat Positive User unsere Lead-Generierung um 200 % beschleunigt.“

- Neue Features sollten nicht unbemerkt bleiben
Mit Positive User können Produktteams Nutzer schneller onboarden, die Nutzung neuer Features mit In-App-Nachrichten und Push fördern und auf Basis echter Produktdaten handeln. Weniger Zeit für die Verwaltung verschiedener Tools. Mehr Zeit für die Weiterentwicklung Ihres Produkts.
Häufig gestellte Fragen
Können Produktteams In-App-Nachrichten ohne Hilfe der Entwicklung auslösen?
Ja. Mit dem No-Code-Editor von Positive User können Product Manager Trigger anhand von Nutzerverhalten, Feature-Nutzung oder Lifecycle-Phase definieren. Nach der einmaligen Integration des SDKs kann das Produktteam das In-App-Messaging selbstständig steuern.
Wie unterstützt Positive User die Nutzung neuer Features?
Spielen Sie In-App-Nachrichten, Push-Benachrichtigungen und E-Mails passend zur Nutzung neuer Features aus. Mit verhaltensbasierter Segmentierung erreichen Sie die richtigen Nutzer im richtigen Moment und fördern die Feature-Adoption direkt im Produkt.
Lässt sich Positive User mit den bestehenden Tools unseres Produktteams verbinden?
Ja. Positive User lässt sich mit gängigen Tools für Product Analytics, Data Warehouses und Entwicklung verbinden. Über eine offene API und Webhooks können Sie außerdem Product Events übertragen und individuelle Nutzerattribute synchronisieren.
Können wir Product Events und Nutzerverhalten in Positive User tracken?
Ja. Positive User erfasst Product Events über JavaScript- und Mobile-SDKs sowie individuelle Events über GTM und API. Diese Daten können Sie für Segmentierung, Trigger und Reporting nutzen und so auf Basis des tatsächlichen Nutzerverhaltens handeln.
Wie funktioniert Onboarding mit Positive User?
Erstellen Sie mehrstufige Onboarding-Flows über E-Mail, Push und In-App-Nachrichten. Starten Sie diese anhand von Registrierungen oder Nutzeraktionen und passen Sie den weiteren Verlauf dynamisch an. Aktivierungsraten können Sie zentral über ein Dashboard verfolgen.
Wie hilft Positive User, Churn zu reduzieren?
Erkennen Sie anhand von Inaktivität, sinkender Nutzung oder ausbleibender Feature-Adoption frühzeitig, welche Nutzer möglicherweise abspringen. Starten Sie automatisch Reaktivierungskampagnen über In-App, E-Mail und Push, bevor Kunden kündigen.
Können Produkt- und Marketingteams mit denselben Daten arbeiten?
Ja. Die integrierte CDP führt Verhaltens-, Transaktions- und Profildaten zusammen. Das Produktteam erhält Einblick in relevante Interaktionen und Marketing kann die Produktnutzung berücksichtigen. So arbeiten beide Teams mit derselben Datenbasis.
Unterstützt Positive User sowohl Mobile Apps als auch Webprodukte?
Ja. Native SDKs für iOS und Android unterstützen Push-Benachrichtigungen, In-App-Nachrichten und Event-Tracking. Kanalübergreifende Kampagnen verbinden Web- und Mobile-Touchpoints zu einer konsistenten Customer Journey.





















